wie der Name schon sagt, beschäftigt sich unser Verein mit der Förderung einer in Deutschland noch sehr seltenen Rasse, dem katalanischen Schäferhund.
Dabei ist hier der WEG das ZIEL und den möchten wir als Verein mit allen Mitgliedern gemeinsam gehen: den Züchtern und Deckrüdenbesitzern, die um den Fortbestand, das Wohl und der Gesunderhaltung unserer Rasse bemüht sind. Aber und vor allem auch den für uns so wichtigen Menschen, die sich „einfach nur“ für einen Gos als Familienmitglied entschieden haben. Denn diese sind es, die ihre Freude nicht nur mit uns teilen, sonder überall in Deutschland, als stolze Gos-Besitzer, unsere tolle Rasse in die Herzen der Menschen bringen.
Im Laufe der Jahre ist der PPC e.V. nicht nur an tierischen und menschlichen Mitgliedern gewachsen, sondern hat sich zu einem richtigen Team gemausert, in dem ein jeder Einzelne seine Fähigkeiten, Erfahrungen und Meinungen mit dem Perro de Pastor einbringen kann.
Bei regelmäßigen Treffen in verschiedenen Teilen des Landes, haben die zwei- und vierbeinigen PPC-Mitglieder die Möglichkeit sich kennen zu lernen, Gos-Geschichten auszutauschen und auch gleich noch etwas über oder für unsere Lieblinge zu lernen. Fachleute und –hunde stellen ihr Können und Wissen für alle Interessierten zur Verfügung. So gibt es neben der Vorstellung von verschiedenen Hundesportarten auch Erziehungs- und Trainingsberatungen, Fellpflegeseminare, tierärztliche und wissenschaftliche Beratung (z.B. zur Ernährung der Junghunde) und viele weitere Themen, die bei unserem Miteinander hilfreich sein können. Alle die, die Züchter sind oder vielleicht noch werden wollen, erhalten Tipps beim Show- und Ringtraining, wie man eine Ausstellung meistert oder die Zuchtzulassung erhält. Weiter geht es dann mit ärztlichem und züchterischem Rat zum Thema Läufigkeit, Verpaarung, Deckakt, Trächtigkeit, Geburt und Aufzucht der Welpen.
Wir und vor allem unsere Hunde freuen uns, über jeden Gos und seine Besitzer, der ein Stückchen seines Weges mit uns gemeinsam geht. Jeder Einzelne ist wichtig, denn wie in jedem „Rudel“ geht nichts ohne den Anderen.